lizismyname ist online!

Hallo liebe Blogwelt,

ich wollte euch nur nochmal daran erinnern, dass mein neuer Blog online ist. Ihr findet mich ab sofort nur noch auf lizismyname! Würde mich freuen, euch dort wiederzusehen 🙂

Dieser Blog wird nur noch eine Woche online sein und dann werde ich alles löschen.

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♥ Liz

Lensarmy sucht dich!

Hallo liebe Kunstfreunde,

ich lasse Euch einfach mal diese Stellenanzeige da, vielleicht hat ja der ein oder andere Interesse. Vielleicht sehen wir uns ja demnächst bei Lensarmy!

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Du bist Blogger und kennst dich mit Fotografie aus?  Dann bist du hier richtig!

Lensarmy ist ein junges online Fotomagazin mit einzigartigem Content und Aussicht auf Monetarisierung. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir noch leidenschaftliche Blogger, die die Zukunft von Lensarmy aktiv mitgestalten wollen.

Das erwarten wir:
– Leidenschaft für Fotografie
– mindestens ein Artikel pro Woche
– sehr gutes, geschriebenes Deutsch
– Erfahrung als Blogger/in

Das bieten wir:
– Arbeit in freier Zeiteinteilung
– große Freiheit bei der Themenwahl
– ein junges, aufgeschlossenes Team
– Promotion für deinen eigenen Blog und Internetauftritt

Interesse geweckt? Dann schicke deine Bewerbung unter Angabe deines eigenen Blogs an: martin@lensarmy.de

500 Jahre Kunstgeschichte in 3 Minuten

Hallo liebe Kunstfreunde,

um Euch zu zeigen, dass ich noch lebe und noch immer Kunstfan bin, möchte ich Euch heute ein Video zeigen. Ich bin zufällig darauf gestoßen und wirklich begeistert!

In dem von artFido veröffentlichten Video erlebt Ihr innerhalb von drei Minuten 90 nahtlos ineinander übergehende weiblicher Portraits. Ein toller Überblick über die Evolution des Frauenbildes und der Portraitmalerei der letzten 500 Jahre!

Und, wie viele Gemälde habt Ihr erkannt? Alle Künstler und die Titel der Bilder findet Ihr hier.

♥ Liz

Sonntagsträgheit

Sonntags das Haus verlassen? Bei der Kälte? Lieber nicht. Aber den ganzen Tag nur durch’s langweilige Fernsehprogramm zappen, um abends von der Couch ins Bett zu kriechen klingt auch nicht besonders erfüllend. Sonntags kommt uns der Alltag nicht in die Quere und wir haben endlich Zeit dafür, wieder kreativ zu werden. Das haben wir uns ja sowieso schon den ganzen Januar vorgenommen. Deswegen erinnere ich euch heute mal an ein paar kreative Möglichkeiten, die ihr an einem Tag wie diesen habt – ohne das Haus verlassen zu müssen. Viel Spaß beim Lesen!

Ein Selbstportait malen/zeichnen

Für diejenigen unter euch, die gerne malen oder zeichnen ist es jetzt wieder an der Zeit sich an die Arbeit zu machen. Wer krampfhaft nach Motiven sucht, dem fällt oft nichts ein, aber warum nicht einmal das naheliegende versuchen und sich selbst malen? Die Herausforderung mag groß erscheinen, aber Selbstportraits müsse nicht aussehen wie unser Spiegelbild. Sie bieten die Möglichkeit darzustellen, wie wir uns selbst sehen oder wer wir sein wollen.

Eine neue Geschichte entwerfen

Ein Roman lässt sich nicht an einem einzigen Sonntag schreiben. Der Entwurf einer Geschichte aber schon. Oft fängt man an einfach drauf loszuschreiben und bleibt irgendwann stecken. Um dem entgegenzuwirken kann man den heutigen Tag nutzen die Idee für die eigene Geschichte auszuarbeiten. Wie soll die Story aussehen? Welche Charaktere treten auf und wie entwickeln sie sich? Wie sieht der Wendepunkt aus?

Erinnerungen in einem Scrapbook festhalten

Wenn ich auf Reisen gehe, hebe ich so ziemlich alles auf, was sich dabei ansammelt. Das Ergebnis ist ein Karton voller Eintritts- und Fahrkarten, Stadtplänen und Infobroschüren. So ungeordnet schaut man sich das meistens sowieso nicht mehr an, ganz anders würde das aussehen, wenn man alles in einem Scrapbook sortiert und mit eigenen Anmerkungen versieht. Damit kann man sich nicht nur später durch die vergangenen Reisen durchblättern, sondern auch den Sonntag über in Erinnerungen schwelgen.

Das Haustier fotografieren

Wahrscheinlich gibt es schon unzählige Fotos vom eigenen Haustier, aber oft sind das nur Schnappschüsse. Man kann den freien Tag nutzen sich ein bisschen mehr Mühe zu geben und das Tier in Szene zu setzen. Auch bei Tierfotografie sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Zumindest, wenn euer Haustier mitspielt.

Ein neues Lied einüben

Egal welches Instrument du spielst, es wird wieder Zeit etwas Neues zu lernen! Ganz egal, ob du dir den Ohrwurm aus dem Radio vornimmst oder dir ein anderes Lied raussuchst, das zu deiner Stimmung passt, Hauptsache du gibst dem Ganzen deine persönliche Note. Vielleicht fallen dir dabei sogar ein paar eigene Zeilen oder Noten ein, die sich irgendwann in ein ganz anderes Lied wandeln.

Natürlich gibt es unter euch auch diejenigen, die sowieso nichts Anderes machen als ihre Kreativität auszuleben, aber das hier sollen auch nur ein paar Inspirationen für jene sein, die noch unentschlossen sind. Ich hoffe, dass mein Post euch vielleicht ein bisschen motivieren konnte einfach loszulegen. Wenn ihr Lust habt, schreibt mir in den Kommentaren, wie ihr euren Sonntag verbracht habt. Ich jedenfalls werde noch ein paar Fotos von meinen faulen Katzen schießen.

Deshalb verabschiede ich mich jetzt und Wünsche euch noch ein schönes Restwochenende!

♥ Liz

The Wilde Life wird zu Kunstgedanke!

Hallo liebe Blogwelt,

das ist mein erster Post im neuen Gewand und mit neuem Namen! Zum Einstieg möchte ich euch jedoch noch einmal einen Post von meinem alten Blog The Wilde Life dalassen. Vor einiger Zeit habe ich nämlich ein Interview mit der Fine Art Fotografin Erin Graboski geführt und denke, das zeigt wunderbar worum es in diesem Blog gehen soll. Viel Spaß damit!

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