Liebe liegt in der Luft

Hallo liebe Blogwelt,

Freitag war bekanntermaßen Valentinstag und es war quasi unmöglich sich davor zu retten. Tumblr war überfüllt mit ironischen Valentinskarten, auf Facebook wurden Verlobungen bekannt gegeben und Klatsch-Sendungen im Fernsehen berichteten von den miesesten Geschenken… Das wollte ich euch auf meinem Blog ersparen, allerdings möchte ich euch den kleinen Valentinsgruß einer Illustratorin nicht vorenthalten. Damit er nicht zwischen all den Herzen und Plüschtieren untergeht, habe ich mir damit absichtlich bis heute Zeit gelassen.

Die Studentin und freie Illustratorin Karoline Pietrowski veröffentliche ihre Illustration mit den Worten „True love never dies. It only grows stronger with time.“ Eine schöne Geste und eine wirklich süße Illustration – auch nach Valentinstag!

♥ Liz

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Blickfang der Woche: Sommergefühle

Hallo liebe Kunstfreunde,

diese Woche ist es eine Illustration von Sunny Gu, die mich besonders begeistert hat:

Sunny Gu ist eine Illustratorin aus Los Angeles, die unter anderem schon für Vogue, Shiseido oder Versace arbeitete. Die Illustration, die ihr hier seht fertigte sie für Prettypots Polish. Ähnlich wie diese sind auch ihre übrigen Arbeiten auffallend farbenfroh und – man kann es erahnen – von der Modebranche inspiriert. Für mich ein verdienter Blickfang der Woche, denn das triste Wetter hält an und in diesen Tagen sieht man selten etwas so Buntes wie Gus Illustrationen.

♥ Liz

Persönliche Note: Selbstportrait

Hallo liebe Fotografiefreunde,
diesmal stelle ich ausnahmsweise Mal ein eigenes Bild vor. Ich schreibe nämlich nicht nur über Kunst, sondern versuche mich mehr oder weniger regelmäßig auch an der Fotografie.

Dystopia

Dystopia ist relativ spontan entstanden und sollte eigentlich gar kein „richtiges“ Bild werden. In meinem Badezimmer habe ich sehr kaltes Licht und ich wollte eigentlich nur ein paar Testfotos schießen und mit der Belichtung herumprobieren. Deswegen kann ich euch leider auch keine spannende Geschichte zu diesem Bild erzählen, hoffe aber natürlich trotzdem, dass es euch gefällt. Wenn ihr wollt, schreibt mir eure Meinung zu dem Bild in den Kommentaren oder folgt meinem Fotografieblog auf Tumblr. Alle anderen Seiten, auf denen ihr meine eigenen Fotografien sehen könnt, findet ihr hier.

Damit setze ich mich mal wieder an meine Hausarbeit und wünsche euch eine schöne Woche!

♥ Liz

Mad(e)moments: „Ich habe meine Passion gefunden!“

Hallo liebe Blogwelt,

in meiner ersten Blogvorstellung möchte ich euch Mad(e)moments vorstellen – der Fotografieblog von Madeleine!

Die 18-jährige Madeleine hat sich erst vor anderthalb Jahren entschlossen sich mit Fotografie zu befassen, allerdings ist sie, wie sie sagt, seither nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken. Was läge da näher als den Blog der eigenen Fotografie zu widmen?

Schon der erste Blick auf die Hauptseite zeigt, dass es hier tatsächlich um die Fotografie geht. Viele Blogger neigen dazu, irgendwann nur noch über ihr alltägliches Leben zu berichten und das eigentliche Thema außer Acht zu lassen, das ist hier aber sicher nicht der Fall. Ein Foto zu veröffentlichen und im selben Post über alltägliche Belanglosigkeiten zu sprechen lenkt nur ab. Deshalb verzichtet Madeleine darauf, stattdessen gibt es zu den meisten Fotos ein paar poetische Zeilen, die das Bild hervorheben und nicht untergehen lassen.

„Wenn ich fotografiere, kann ich die Zeit anhalten“ – Madeleine

Fotografie ist für sie die Möglichkeit wichtige Momente festzuhalten und auszudrücken, was mit Worten nicht möglich ist. Das Ergebnis sind verträumte und teilweise surrealistische Bilder, die den Betrachter grauen Alltag vergessen lassen. Ihre Liebe zur Fotografie ist offensichtlich und das gefällt mir so gut an ihrem Blog.

Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen neugierig machen und ihr werft einen Blick auf mad(e)moments – es lohnt sich! Hat euch diese Blogvorstellung gefallen oder habt ihr schon Vorschläge für die nächste? Hinterlasst mir einen Kommentar!

♥ Liz

 

Illustration & Tattoo: Ondrash

Hallo liebe Kunstfreunde,

ich bin leider schon voll im Lernstress, trotzdem möchte ich euch nur schnell einen kleinen Beitrag dalassen. Ich möchte Euch die Tattookunst von Ondrash vorstellen. Vielen, die sich in der Tattooszene auskennen ist der tschechische Künstler vielleicht schon ein Begriff, allen Anderen möchte ich hier ein bisschen etwas von seiner Arbeit zeigen. Klick auf das Bild für eine größere Ansicht!

Ich persönlich finde seine Tattoos bemerkenswert und ich glaube, da bin ich nicht die Einzige. Die Warteliste ist angeblich lang! Also, falls ihr Interesse habt, euch von Ondrash ein Tattoo stechen zu lassen, solltet ihr euch ranhalten. Was meint ihr zu diesem Stil? Gefällt er euch? Wenn nicht, welche Stile gefallen euch am Besten? Hinterlasst mir einen Kommentar!

♥ Liz

  

Neugierig geworden?
Mehr zu Ondrash findet ihr auf:
www.ondrash.com

 

 

Sonntagsträgheit

Sonntags das Haus verlassen? Bei der Kälte? Lieber nicht. Aber den ganzen Tag nur durch’s langweilige Fernsehprogramm zappen, um abends von der Couch ins Bett zu kriechen klingt auch nicht besonders erfüllend. Sonntags kommt uns der Alltag nicht in die Quere und wir haben endlich Zeit dafür, wieder kreativ zu werden. Das haben wir uns ja sowieso schon den ganzen Januar vorgenommen. Deswegen erinnere ich euch heute mal an ein paar kreative Möglichkeiten, die ihr an einem Tag wie diesen habt – ohne das Haus verlassen zu müssen. Viel Spaß beim Lesen!

Ein Selbstportait malen/zeichnen

Für diejenigen unter euch, die gerne malen oder zeichnen ist es jetzt wieder an der Zeit sich an die Arbeit zu machen. Wer krampfhaft nach Motiven sucht, dem fällt oft nichts ein, aber warum nicht einmal das naheliegende versuchen und sich selbst malen? Die Herausforderung mag groß erscheinen, aber Selbstportraits müsse nicht aussehen wie unser Spiegelbild. Sie bieten die Möglichkeit darzustellen, wie wir uns selbst sehen oder wer wir sein wollen.

Eine neue Geschichte entwerfen

Ein Roman lässt sich nicht an einem einzigen Sonntag schreiben. Der Entwurf einer Geschichte aber schon. Oft fängt man an einfach drauf loszuschreiben und bleibt irgendwann stecken. Um dem entgegenzuwirken kann man den heutigen Tag nutzen die Idee für die eigene Geschichte auszuarbeiten. Wie soll die Story aussehen? Welche Charaktere treten auf und wie entwickeln sie sich? Wie sieht der Wendepunkt aus?

Erinnerungen in einem Scrapbook festhalten

Wenn ich auf Reisen gehe, hebe ich so ziemlich alles auf, was sich dabei ansammelt. Das Ergebnis ist ein Karton voller Eintritts- und Fahrkarten, Stadtplänen und Infobroschüren. So ungeordnet schaut man sich das meistens sowieso nicht mehr an, ganz anders würde das aussehen, wenn man alles in einem Scrapbook sortiert und mit eigenen Anmerkungen versieht. Damit kann man sich nicht nur später durch die vergangenen Reisen durchblättern, sondern auch den Sonntag über in Erinnerungen schwelgen.

Das Haustier fotografieren

Wahrscheinlich gibt es schon unzählige Fotos vom eigenen Haustier, aber oft sind das nur Schnappschüsse. Man kann den freien Tag nutzen sich ein bisschen mehr Mühe zu geben und das Tier in Szene zu setzen. Auch bei Tierfotografie sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Zumindest, wenn euer Haustier mitspielt.

Ein neues Lied einüben

Egal welches Instrument du spielst, es wird wieder Zeit etwas Neues zu lernen! Ganz egal, ob du dir den Ohrwurm aus dem Radio vornimmst oder dir ein anderes Lied raussuchst, das zu deiner Stimmung passt, Hauptsache du gibst dem Ganzen deine persönliche Note. Vielleicht fallen dir dabei sogar ein paar eigene Zeilen oder Noten ein, die sich irgendwann in ein ganz anderes Lied wandeln.

Natürlich gibt es unter euch auch diejenigen, die sowieso nichts Anderes machen als ihre Kreativität auszuleben, aber das hier sollen auch nur ein paar Inspirationen für jene sein, die noch unentschlossen sind. Ich hoffe, dass mein Post euch vielleicht ein bisschen motivieren konnte einfach loszulegen. Wenn ihr Lust habt, schreibt mir in den Kommentaren, wie ihr euren Sonntag verbracht habt. Ich jedenfalls werde noch ein paar Fotos von meinen faulen Katzen schießen.

Deshalb verabschiede ich mich jetzt und Wünsche euch noch ein schönes Restwochenende!

♥ Liz

The Wilde Life wird zu Kunstgedanke!

Hallo liebe Blogwelt,

das ist mein erster Post im neuen Gewand und mit neuem Namen! Zum Einstieg möchte ich euch jedoch noch einmal einen Post von meinem alten Blog The Wilde Life dalassen. Vor einiger Zeit habe ich nämlich ein Interview mit der Fine Art Fotografin Erin Graboski geführt und denke, das zeigt wunderbar worum es in diesem Blog gehen soll. Viel Spaß damit!

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